SUPER, DASS DU MEHR WISSEN WILLST!

FÜR ALLE

Unser Bedarf an Mikronährstoffsupplementen ist individuell - das ist klar.

Aber beim Lesen und Analysieren unzähliger Studien ist uns ein Muster aufgefallen! Denn es gibt einige Vitamine, die für uns alle von großer Bedeutung sind, welche aber nur schwer über die Ernährung aufgenommen werden. Daher weisen viele einen Mangel auf, insbesondere bei uns in Nordeuropa.

Um die Vitaminaufnahme zu erleichtern und eine optimale Aufnahme über die Mundschleimhäute zu ermöglichen [1], haben wir eine sinnvolle Formel entwickelt und in einen natürlichen Kaugummi gepackt. Wir setzen uns dafür ein, Vitamine in der Gesellschaft zugänglich zu machen, damit wir alle von ihnen profitieren können.

Mikronährstoffe in jedem Stück unseres Vitaminkaugummis:

Vitamin D3 (Cholecalciferol) - 50µg

Vitamin K2 (Menachinon MK-7) - 50 µg

Magnesium (Magnesiumcitrat) - 80mg

Vitamin B9 (Folat) - 100µg

Vitamin B12 (Cyancobalamin) - 2µg

WARUM Vitamin D3?

THE SCIENCE

Vitamin D kann von unserem Körper unter Einwirkung von Sonnenlicht (UV-B-Strahlung) gebildet werden, kommt aber auch in geringen Mengen in unserer Nahrung vor. Es unterstützt unsere Gesundheit in mehrfacher Hinsicht und wirkt sich positiv auf den Knochen- und Muskelaufbau, unser Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System, den Aufbau, die Steuerung und die Teilung von Zellen aus und unterstützt den Schutz vor Infektions- und Autoimmunerkrankungen [1b]. So fanden Wissenschaftler heraus, dass eine konstante Versorgung mit Vitamin D die Wahrscheinlichkeit von Atemwegsinfektionen um 70 % verringert [2]. Darüber hinaus weisen neuere Studien auf einen positiven Einfluss von Vitamin D im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen [3], Diabetes [4] und sogar krebsbedingten Todesfällen hin, wenn eine regelmäßige Versorgung mit Vitamin D gewährleistet war [5].

Wir sind daher überzeugt, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von größter Bedeutung ist. Und auch wenn das Vitamin kein Wundermittel gegen alle möglichen Krankheiten ist, so ist es doch notwendig, damit unser Organismus so funktionieren kann, wie er soll. Und trotz seiner zahlreichen Vorteile ist Vitamin D nach wie vor der am weitesten verbreitete Nährstoffmangel, da 80-90 % der europäischen Bevölkerung einen niedrigen Vitamin-D-Serumspiegel aufweisen [5a, 5b, 5c, 6].

Die Ursache dafür ist, dass es nur wenige Lebensmittel gibt, die Vitamin D enthalten. Und auch wenn wir uns mehr in der Sonne aufhalten, haben wir als Bewohner gemäßigter Klimazonen, wie Europa oder Nordamerika, zu kämpfen. 

In den Monaten Oktober bis März kann aufgrund des niedrigen Sonnenwinkels der UV-Strahlen kein Vitamin D über die Sonnenstrahlung gebildet werden [7]. Aber auch in den Sommermonaten ist ein optimaler Blutspiegel durch den Studien- oder Büroalltag nur schwer zu erreichen. Denn selbst im Juli und August ist die Vitamin-D-Bildung nur zwischen 11 und 15 Uhr wirklich gut möglich - natürlich nur bei Sonnenschein. Zudem blockieren Sonnenschutzmittel jede Art von UVB-Strahlung und behindern damit auch die körpereigene Produktion des Vitamins.

4,000 IU Vitamin D Äquivalente pro Tag

VitaminD_or_LIFEGUM.png

Es herrscht noch keine einstimmige Einigkeit über die richtige Dosierung von Vitamin D. Aus dem Grund empfehlen wir immer zunächst die persönlichen Blutwerte von einem Arzt überprüfen zu lassen. So kann der jeweilig individuelle Bedarf ermitteln werden.

Experten sind sich jedoch einig, dass eine tägliche Zufuhr von 4.000-6.000 IU vernünftig und vorteilhaft ist, weshalb wir uns entschieden haben, 2.000 IU (50µg) in jedes Vitaminkaugummi zu integrieren. Da Studien auch gezeigt haben, dass eine konstante tägliche Einnahme niedrigerer Dosen effizienter ist als einmalige hohe Dosen pro Woche oder Monat [8, 9], empfinden wir das Vitamin Kaugummi als einfaches und wirksames Mittel für die Vitamin-D-Ergänzung. Und sollten nun Gedanken bezüglich einer Überdosierung aufkommen, keine Sorge! Mehrere Studien zeigen, dass selbst eine tägliche Zufuhr von bis zu 10.000 IE unbedenklich ist [10, 11, 12].

UND WAS isT vitamin K2?

Vitamin K2 ist wie Vitamin D ein essentieller fettlöslicher Mikronährstoff und hat die wichtige Funktion, Kalzium aus dem Blutkreislauf in die Knochen zu transportieren. Es wirkt synergetisch mit Vitamin D, das eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Kalzium im Darm spielt, während Vitamin K2 die Verkalkung der Blutgefäße verhindert, was außerdem vor einer Vitamin-D-Überdosierung schützen kann [13].

Darüber hinaus hat Vitamin K2 aber noch weitere Vorteile, die für unseren Organismus wichtig sind, denn es kann die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken [14, 15] und schützt vor Osteoporose [16]. Studien legen auch nahe, dass das Vitamin eine präventive Wirkung gegen Krebs hat [17].

Diese Fakten machen Vitamin K2 für uns zum perfekten Begleiter von Vitamin D3, mit dem Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel im Winter und im Sommer auffüllen können, ohne eine Überdosierung befürchten zu müssen. Übrigens: Eine ausreichende Menge an Vitamin K2 kann leider auch nur schwer über die Nahrung aufgenommen werden...

4,000 IU Vitamin K2 Äquivalente pro Tag

VitaminK2_or_LIFEGUM.png

Und was hat magnesium DAMIT ZU TUN?

Magnesium ist bekannt für seine muskelentspannende Wirkung und ist für viele enzymatische Reaktionen im Körper verantwortlich. Es ist aber auch einer der wichtigsten Co-Faktoren von Vitamin D, da nach der Einnahme von Vitamin D zwei Schritte notwendig sind, um das Vitamin in seine aktive Form umzuwandeln, die vom Körper genutzt werden kann.

Mit Hilfe von Magnesium wird aus Vitamin D3 zunächst 25-Hydroxy-Vitamin D3, bevor in einem zweiten Schritt, wiederum unter Verwendung von Magnesium, die aktive Form von 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3 entsteht. Der Mineralstoff wird bei diesem Prozess verbraucht und steht daher für andere Prozesse im Körper nicht mehr zur Verfügung [18].

Daher haben wir Magnesium in Vitamin Kaugummi aufgenommen, um sicherzustellen, dass der Magnesiumhaushalt für die Umwandlung von Vitamin D aufrechterhalten wird. Da die Empfehlungen für die tägliche Magnesiumzufuhr jedoch im Allgemeinen bei 400 mg liegen [19], müssen Sie zusätzlich zu einem Vitamin Kaugummi sicherstellen, dass Sie Ihren allgemeinen Magnesiumbedarf über Ihre Ernährung decken.

Magnesium als Cofaktor für Vitamin D

VitaminD&Magnesium.png

UND WARUM Vitamin B9 Und B12?

Oft sehen wir zahlreiche B-Vitamine in Nahrungsergänzungsmitteln und funktionellen Lebensmitteln - denn mehr ist besser, nicht wahr? Aber warum sollte man Vitamine, die man über die Nahrung aufnimmt, überhaupt ergänzen? Da die meisten von uns kein Problem damit haben, die meisten B-Vitamine zu bekommen [5c, 20], werden sie buchstäblich mit dem Urin ausgeschieden. Es gibt jedoch zwei Ausnahmen:

 

  • Vitamin B9 (Folat oder Folsäure), das mehreren Studien zufolge viele von uns unzureichend zu sich nehmen [5a, 5b, 20, 21].

  • Vitamin B12 (Cobalamin), ein kritischer Nährstoff, insbesondere für alle, die ihren Fleisch- und Milchproduktekonsum reduzieren, sowie für Vegetarier und Veganer [21, 22, 23].

 

Diese beiden Cofaktoren sind für viele der wichtigsten Funktionen unseres Körpers unerlässlich, da sie unseren Homocystein-Stoffwechsel, die Zellteilungsprozesse, die psychologische Funktion sowie die normale Funktion des Immunsystems beeinflussen. Gemeinsam sind sie auch in der Lage, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern und die Bildung von Blutzellen zu unterstützen. Darüber hinaus unterstützt B9 die körpereigene Aminosäuresynthese und B12 trägt zu einem gut funktionierenden Nervensystem bei [24].

Die empfohlene Tagesdosis für diese Vitamine beträgt 350 µg für B9 [25] und 4 µg für B12 [26]. Um diesen Bedarf zu decken, sind die Hauptquellen Brot, Gemüse, Pilze, Hülsenfrüchte und Milchprodukte für B9 und Fleisch und Milchprodukte für B12 (5c).

 

Da jedoch viele Menschen ihren Bedarf nicht vollständig über die Ernährung decken können, kann eine Nahrungsergänzung sinnvoll sein. Dabei ist darauf zu achten, dass die Dosierung angemessen ist und die Aufnahme optimal erfolgt. Nehmen wir z. B. Vitamin B12, von dem nur 1,5-2 µg auf einmal aufgenommen werden können [27], was bedeutet, dass mehrere Dosen pro Tag vom Körper effizienter aufgenommen werden können. Das macht Sinn, denn der Körper ist es gewohnt, Nährstoffe über den Tag verteilt mit der Nahrung aufzunehmen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Ernährung mit 100 µg B9 und 2 µg B12 pro Vitamin-Kaugummi zu unterstützen.

Okay, VERSTANDEN - ABER WARUM KAUGUMMI?

Nach dem Ansatz einer natürlichen Vitaminzufuhr kombinieren wir die richtige Menge an Vitaminen - nicht in einer Pille, die man schluckt, sondern in einem Kaugummi. Das hat mehrere Vorteile:

 

  1. Absorption: Über die Mundschleimhäute können wir die manche Vitamine besonders gut aufnehmen [1] und den so genannten First-Pass-Effekt umgehen, der beim Schlucken von z. B. Tabletten oder wirkstoffhaltigen Getränken auftritt. Da die Nährstoffe normalerweise in den Blutkreislauf gelangen müssen, müssen sie die Darmwand, die Leber und einen Teil des Blutkreislaufs passieren. Dies kann zu einer Verringerung der Bioverfügbarkeit eines Nahrungsergänzungsmittels führen [28].

  2. Häufigkeit: Mehrere Studien deuten darauf hin, dass Nährstoffe besser aufgenommen werden, wenn sie häufiger in kleineren Dosen eingenommen werden, als wenn eine große Dosis seltener eingenommen wird [8, 9, 27]. Daher haben wir unsere Formel so entwickelt, dass eine optimale Absorptionseffizienz und Bequemlichkeit beim täglichen Kauen vom Vitamin Kaugummi gegeben ist.

  3. Saubere Zähne: Wann kauen wir  Kaugummi? Normalerweise nach oder zwischen den Mahlzeiten. Und wie wir wissen, ist zuckerfreier Kaugummi sogar gut für die Zähne, da er Plaquesäuren neutralisiert und die Mineralisierung der Zähne aufrechterhält [24] - nicht schlecht, oder?

FÜR ERNÄHRUNGSGURUS

 
 
 
 

"Mehr ist nicht immer besser - es geht viel eher darum, die richtigen Nährstoffe und Dosierungen zu finden, um einen echten Nutzen für die Gesundheit und das Wohlbefinden zu schaffen!"

HIER DIE QUELLEN UM NOCH TIEFER EINZUTAUCHEN:

(1) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1756464618305024

(1b) https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/vitamin-d/

(2) Martineau, A. R., Jolliffe, D. A., Hooper, R. L., Greenberg, L., Aloia, J. F., Bergman, P., . . . Camargo, C. A. (2017, February 15). Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory tract infections: Systematic review and meta-analysis of individual participant data. Retrieved from https://www.bmj.com/content/356/bmj.i6583

(3) Al-Bayyari, N., Al-Zeidaneen, S., Hailat, R., & Hamadneh, J. (2018). Vitamin D3 prevents cardiovascular diseases by lowering serum total homocysteine concentrations in overweight reproductive women: A randomized, placebo-controlled clinical trial. Nutrition Research, 59, 65–71. doi: 10.1016/j.nutres.2018.07.012

(4) Dawson-Hughes B, Staten MA, Knowler WC, et al. (2020) Intratrial Exposure to Vitamin D and New-Onset Diabetes Among Adults With Prediabetes: A Secondary Analysis From the Vitamin D and Type 2 Diabetes (D2d) Study. Diabetes Care, 43:2916-2922, https://doi.org/10.2337/dc20-1765.

(5) Niedermaier, T., Gredner, T., Kuznia, S., Schöttker, B., Mons, U., & Brenner, H. (2021). Vitamin D supplementation to the older adult population in Germany has the cost‐saving potential of preventing almost 30,000 cancer deaths per year. Molecular Oncology. doi:10.1002/1878-0261.12924

(5a) https://doi.org/10.1017/S0007114511003527

(5b) The diet of the Dutch - Dutch National Food Consumption Survey, 2016, The Netherlands (https://www.rivm.nl/bibliotheek/rapporten/2020-0083.pdf)

(5c) Nationale Verzehrsstudie II, Germany, 2007, https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf

(6) Rabenberg, Martina; Scheidt-Nave, Christa; Busch, Markus A.; Rieckmann, Nina; Hintzpeter, Birte; Mensink, Gert B. M. (2015): Vitamin D status among adults in Germany--results from the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1). In: BMC public health 15, S. 641. DOI: 10.1186/s12889-015-2016-7.

(7) Webb, A. R., Kline, L., & Holick, M. F. (1988). Influence of Season and Latitude on the Cutaneous Synthesis of Vitamin D3: Exposure to Winter Sunlight in Boston and Edmonton Will Not Promote Vitamin D3Synthesis in Human Skin*. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 67(2), 373–378. doi: 10.1210/jcem-67-2-373

(8) Apaydin, M., Can, A.G., Kizilgul, M. et al. The effects of single high-dose or daily low-dosage oral colecalciferol treatment on vitamin D levels and muscle strength in postmenopausal women. BMC Endocr Disord 18, 48 (2018). https://doi.org/10.1186/s12902-018-0277-8

(9) Chel, V., Wijnhoven, H. A., Smit, J. H., Ooms, M., & Lips, P. (2008). Efficacy of different doses and time intervals of oral vitamin D supplementation with or without calcium in elderly nursing home residents. Osteoporosis international : a journal established as result of cooperation between the European Foundation for Osteoporosis and the National Osteoporosis Foundation of the USA, 19(5), 663–671. https://doi.org/10.1007/s00198-007-0465-2

(10) Hathcock, J. N., Shao, A., Vieth, R., & Heaney, R. (2007, January). Risk assessment for vitamin D. Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17209171

(11) Vieth, R. (2006, April). Critique of the considerations for establishing the tolerable upper intake level for vitamin D: Critical need for revision upwards. Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16549491

(12) Kimball, S. M., Ursell, M. R., O’Connor, P., & Vieth, R. (2007, September). Safety of vitamin D3 in adults with multiple sclerosis. Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17823429

(13) Kidd PM. Vitamins D and K as pleiotropic nutrients: clinical importance to the skeletal and cardiovascular systems and preliminary evidence for synergy. Altern Med Rev. 2010 Sep;15(3):199-222. PMID: 21155624.

(14) Ueland, T., Gullestad, L., Dahl, C. P., Aukrust, P., Aakhus, S., Solberg, O. G., . . . Schurgers, L. J. (2010). Undercarboxylated matrix Gla protein is associated with indices of heart failure and mortality in symptomatic aortic stenosis. Journal of Internal Medicine, 268(5), 483-492. doi:10.1111/j.1365-2796.2010.02264.x

(15) Geleijnse, J. M., Vermeer, C., Grobbee, D. E., Schurgers, L. J., Knapen, M. H., Meer, I. M., . . . Witteman, J. C. (2004). Dietary Intake of Menaquinone Is Associated with a Reduced Risk of Coronary Heart Disease: The Rotterdam Study. The Journal of Nutrition, 134(11), 3100-3105. doi:10.1093/jn/134.11.3100

(16) Kim, S., Kim, K., Kim, B., Joo, N., Kim, K., & Lee, D. (2010). Correlation of Undercarboxylated Osteocalcin (ucOC) Concentration and Bone Density with Age in Healthy Korean Women. Journal of Korean Medical Science, 25(8), 1171. doi:10.3346/jkms.2010.25.8.1171

(17) Nimptsch, K., Rohrmann, S., Kaaks, R., & Linseisen, J. (2010). Dietary vitamin K intake in relation to cancer incidence and mortality: Results from the Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Heidelberg). The American Journal of Clinical Nutrition, 91(5), 1348-1358. doi:10.3945/ajcn.2009.28691

(18) Deng X., Song Y., Manson J. E., Signorello L. B., Zhang S. M., Shrubsole M. J., . . . Dai, Q. (2013). Magnesium, vitamin D status and mortality: Results from US National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) 2001 to 2006 and NHANES III. BMC Medicine, 11(1). doi:10.1186/1741-7015-11-187

(19) https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/?L=

(20) Micronutrient status and intake in omnivores, vegetarians and vegans in Switzerland, Switzerland, 2017 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26502280/)

(21) High compliance with dietary recommendations in a cohort of meat eaters, fish eaters, vegetarians, and vegans: results from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition–Oxford study, United Kingdom, 2016, https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0271531716000026?via%3Dihub

(22) EPIC–Oxford:lifestyle characteristics and nutrient intakes in a cohort of 33 883 meat-eaters and 31 546 non meat-eaters in the UK, United Kingdom, 2007, https://doi.org/10.1079/PHN2002430

(23) Marginal consumption of the vitamins D and B12 without supplementation low dietary, Switzerland, 2017, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26502280/

(24) COMMISSION REGULATION (EU) No 432/2012, EU, 2012, https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=CELEX:32012R0432&from=EN

(25) Folate intake in Europe: recommended, actual and desired intake, 1997, https://www.nature.com/articles/1600467

(26) The Revised D‐A‐CH‐Reference Values for the Intake of Vitamin B12: Prevention of Deficiency and Beyond, 2019, https://doi.org/10.1002/mnfr.201801178

(27) Vitamin B12 in health and disease, 2010, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22254022/

(28) First Pass Effect, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK551679/